Schimmelpilze wachsen in Form von mikroskopisch kleinen, verzweigten Fäden. Sie können mit bloßem Auge erkennbare Geflechte und Scheingewebe von beträchtlicher Größe bilden. Wasserflecken und Verstockungen im Papier, pulveriger oder pelziger Belag in Verbindung mit oberflächigen, oft schwarzen, dunkelbraunen oder graugrünen Verfärbungen, Fäden zwischen den Seiten, loses oder leicht haftendes staubiges Material und Papierzerfall lassen auf Befall schließen. Schimmelpilze wachsen aber auch auf Pergament, Leder, Textilien und Holzobjekten ebenfalls unter Zersetzung und Zerstörung der Gegenstände.

Wodurch wird ein Schimmelpilzbefall hervorgerufen?
Bauliche Unzulänglichkeiten (Gebäudenässe), Schimmelpilzwachstum begünstigende raumklimatische Verhältnisse und mangelnde Sauberkeit stellen die Hauptursachen für den Befall von Archiv-, Depot- und Magazingut (ADM-Gut) dar.

Schimmelpilzwachstum wird durch das Zusammenwirken folgender Faktoren begünstigt:
-> Raumtemperatur über 18 °C
-> relative Luftfeuchtigkeit über 55 %
-> Wassergehalt des Archivgutes über 10 % oder oberflächennahe Luftfeuchte über 60 %
-> nicht gewartete lüftungstechnische Anlagen
-> wechselnde Lichtverhältnisse
-> mangelnder oder fehlender Luftwechsel
-> mangelnde oder fehlende Reinigung (Hygiene und Sauberkeit)

Magazine, in denen das Archivgut auch im Normalfall einen Wassergehalt von über 10 % bzw. eine oberflächennahe relative Luftfeuchte von über 60 % aufweist, sind grundsätzlich für die Lagerung von Archivgut nicht geeignet.

Beschäftigte, die Tätigkeiten mit kontaminiertem ADM-Gut durchführen, können an Hautreizungen und Atemwegserkrankungen leiden.
Sensibilisierende Wirkungen auf Beschäftigte sind durch Schimmelpilzsporen, Bruchstücke der Schimmelpilzfäden (Hyphen) und bei einigen Arten der Gattungen Aspergillus, Penicillium und Cladosporium durch die Abgabe von Partikeln, kleiner als 2,5 Mikrometer im Durchmesser, die mit der Atemluft inhaliert werden [1], gegeben.
Für die Entstehung einer Allergie (immunologische Überempfindlichkeitsreaktion des Körpers gegenüber körperfremden eigentlich unschädlichen Substanzen) sind die Menge der aufgenommenen Schimmelpilze und die Empfänglichkeit des Einzelnen entscheidend.

Erste Anzeichen für eine allergische Reaktion sind Nies- und Hustenreiz, Schnupfen, Haut- und Augenrötungen, die sofort nach Kontakt mit kontaminiertem ADM-Gut auftreten können und in der Regel wieder abklingen, wenn er nicht mehr besteht. Bei bereits sensibilisierten Personen genügen ggf. geringe Sporenkonzentrationen.
Bei fortgesetzter Schimmelpilzbelastung, aber auch bei einer bereits vorhandenen Atemwegserkrankung kann es zu anfallsartiger Atemnot kommen. Seltener ist eine Beteiligung der Lungenbläschen mit grippeähnlicher Symptomatik.
Treten nach mehrwöchiger Exposition Entzündungen von Haut, Bindehaut und Schleimhäuten auf, die nicht auf eine immunvermittelte Reaktion des Körpers zurückzuführen sind, werden diese durch toxisch irritative Wirkungen von Schimmelpilzen hervorgerufen und als MMIS (Mucous Membrane Irritation Symptome) bezeichnet.
Weitere toxisch irritative Wirkungen sind durch Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen, es handelt sich um flüchtige organische Verbindungen mit typischem Geruch (Microbial Volatile Organic Compounds/MVOC) wie beispielsweise Alkohole, Terpene, Aldehyde und Ester möglich. Sie werden in einzelnen Studien mit Kopfschmerzen und Schleimhautreizungen in Verbindung gebracht. Auch ist eine inhalative Aufnahme von Mykotoxinen möglich. Diese sind aufgrund der äußerst geringen Konzentrationen für Beschäftigte in der Regel nicht von Bedeutung.

Von untergeordneter Bedeutung hinsichtlich der Häufigkeit sind Infektionskrankheiten durch einige wenige virulente Schimmelpilzarten wie Aspergillus fumigatus. Eine Infektionserkrankung (z. B. Aspergillose) tritt insbesondere dann auf, wenn bereits eine allgemeine Schwächung des Immunsystems auf Grund anderer schwerwiegender Erkrankungen (z. B. nach einer onkologischen Chemotherapie) beim Beschäftigten vorliegt oder eine Gefährdung durch hohe Konzentrationen virulenter Schimmelpilze gegeben ist.
In Einzelfällen kann es möglich sein, dass Nagetiere oder Vögel aufgrund baulicher Unzulänglichkeiten in Magazine eindringen. Diese können selbst, durch ihre Ausscheidungen oder über ihre Parasiten (z. B. Flöhe und Zecken) virale und bakterielle Infektionserreger eintragen. Infektionen mit diesen Erregern dürften sehr selten vorkommen.
Bei der Gefährdungsbeurteilung sollten außerdem Stäube und darin enthaltene sensibilisierende Hausstaub- und Vorratsmilben, ihre Exkremente und Zerfallsprodukte, berücksichtigt werden. Stäube, die Schimmelpilze und Hausstaub- und Vorratsmilben enthalten, werden nach TRGS 907 als sensibilisierend für die Atemwege gewertet.

[1] Frank Pitten, Institut für Hygiene und Mikrobiologie Würzburg: Gesundheitliche Gefährdungen durch Schimmelpilzbelastung in Innenräumen

Die nach § 5 Arbeitschutzgesetz (ArbSchG) vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung ist beim Umgang mit durch Schimmelpilze kontaminiertem Archivgut durch eine Gefährdungsbeurteilung nach § 7 Biostoffverordnung (BioStoffV) zu ergänzen. Beschäftigte im Umgang mit kontaminiertem ADM-Gut führen nicht gezielte Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen durch, die hinsichtlich der Infektionsgefährdung in der Regel der Schutzstufe 1 (kein oder ein unwahrscheinliches Infektionsrisiko) zuzuordnen sind. Werden verstärkt virale oder bakterielle Infektionserreger durch Tiere (Vögel, Nagetiere) oder durch deren Vektoren (Flöhe, Zecken) in Magazine eingetragen, kann in Abhängigkeit vom Verschmutzungs- und Expositionsgrad eine Zuordnung zur Schutzstufe 2 im Einzelfall für ein Magazin möglich sein.

In Bezug auf die möglichen gesundheitlichen Gefährdungen müssen vorrangig die sensibilisierenden und toxisch irritativen Wirkungen der biologischen Arbeitsstoffe bei der Ermittlung von Schutzmaßnahmen berücksichtigt werden.
Die Forderungen der BioStoffV wurden durch die Technische Regel für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) 240 „Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten mit mikrobiell kontaminiertem Archivgut“ konkretisiert.

Durch die TRBA 240 wird dem Arbeitgeber eine Handlungsanleitung übergeben, mit deren Hilfe er mögliche gesundheitliche Gefährdungen bei Tätigkeiten mit mikrobiell kontaminiertem Archivgut beurteilen sowie erforderliche Schutzmaßnahmen ableiten und umsetzen kann. Mit der Umsetzung der Maßnahmen ist davon auszugehen, dass die Anforderungen der BioStoffV realisiert wurden. Das vorliegende Merkblatt beinhaltet weitere Konkretisierungen notwendiger Schutzmaßnahmen im Umgang mit durch Schimmelpilze kontaminiertem ADM-Gut.

Um Schimmelpilzbefall von vornherein zu vermeiden, sind eine niedrige Raumtemperatur < 18° C, eine geringe relative Luftfeuchte < 55 % und eine absolute Feuchte unter 7,5 g/m3 die wichtigsten Voraussetzungen.

Es wird die regelmäßige Messung der Raumtemperatur und der relativen Luftfeuchte an repräsentativen Stellen des Magazins empfohlen, um bei Überschreitung im einfachsten Fall über das Heizungs- und Lüftungsregime regulierend eingreifen zu können. Beim sogenannten freien Lüften ist ein vollständiger Austausch mit der Außenluft anzustreben, sofern deren Klimawerte geeignet sind, die o. g. raumklimatischen Parameter zu erreichen.
Bei Neubauten ist eine raumlufttechnische Anlage (RLT-Anlage) mit geeigneten Filtereinsätzen zu empfehlen, um in den Räumen eine effektive Lüftung, Luftreinheit und Klimakonstanz zu erzielen. Die versorgten Räume müssen gleichmäßig durchströmt werden. Ein möglicher Austrag von biologischen Arbeitsstoffen in andere Arbeitsräume ist durch Einbau und regelmäßigen Wechsel von Hochleistungsschwebstofffiltern (HEPA-Filter) zu unterbinden.
Gebrauchte Filtereinsätze sind in geschlossenen Behältnissen zu entsorgen.

Die RLT-Anlage muss vor der ersten Inbetriebnahme auf ordnungsgemäße Installation, Funktion und Aufstellung, in regelmäßigen Zeitabständen, mindestens jedoch einmal jährlich, und nach wesentlichen Änderungen durch eine nach Betriebssicherheitsverordnung befähigte Person (in der Regel Mitarbeiter lüftungstechnischer Fachfirmen) geprüft, bei Bedarf gewartet und in Stand gesetzt werden. Zur Prüfung in regelmäßigen Zeitabständen gehört neben der Überprüfung der einzelnen Anlagenteile auch die Funktionsmessung. Die Ergebnisse der Prüfungen sind in das Prüfbuch oder den Prüfbericht einzutragen. Die Wartung muss einen notwendigen Filterwechsel einschließen.
Um in Fensterbereichen gelagertes Material vor übermäßiger Erwärmung zu schützen, ist der Einbau von Sonnenschutzeinrichtungen (Außenjalousien u. a.) zu empfehlen. Dunkelheit trägt zudem zur Erhaltung und somit zu einer sachgerechten Lagerung von Archivalien bei.

Raumgestaltung

Ausstattung und Einrichtung sind so vorzunehmen, dass Staubablagerungen möglichst gering gehalten und eine ausreichende Durchlüftung in den Magazinen erzielt werden.
Schwer zugängliche Winkel und Ecken, bauliche Vertiefungen, Durchlässe, Rohre und Leitungen, Teppichböden, Vorhänge, sonstige textile Bespannungen, offenporiges Holz, unverputztes Mauerwerk mit Fugen, so genannter Sichtbeton, Rauputz, Strukturputz, Verkleidungen mit offenporigen Kunststoff- oder Kunststoffschaumplatten und andere poröse Oberflächen sowie Oberflächen aus statisch aufladbarem Material, gefütterte Wandverkleidungen leisten der Ablagerung
von Pilzsporen Vorschub und sind zu vermeiden. Weitere Hinweise zur Raumgestaltung im Rahmen der Notfallvorsorge sind zu beachten.

Organisatorische Maßnahmen

Neuzugänge von ADM-Gut sollen prinzipiell und bereits magazinierte Archivbestände stichprobenartig auf Wasserschäden oder/und mikrobielle Kontaminationen geprüft werden.
Diese Kontrollen sind visuell vorzunehmen.
Ist ein Feuchtschaden oder Befall ersichtlich, sind die Ursachen für diesen Befund zu ermitteln.
Feuchtigkeitsquellen sind zu finden und abzustellen. Weiterhin sind in diesen Fällen der Wassergehalt bzw. die oberflächennahe relative Luftfeuchte des Archivgutes bei Eingang oder Entdeckung zu bestimmen.
Feuchtes und mikrobiell kontaminiertes ADM-Gut (einschließlich möglicher Verdachtsfälle) muss getrocknet und gereinigt werden. Dann kann kontaminiertes ADM-Gut verpackt in gekennzeichneten Archivbehältern (z. B. Pappkartons) separiert von nicht befallenen Archivalien eingelagert werden. Eine Zusammenlagerung feuchter ungereinigter kontaminierter Archivalien mit nicht befallenen Beständen führt bei Einlagerung in ein Magazin zu Schimmelpilzbefall der Archivbestände und ist deshalb zu unterlassen!
Es wird bei Neuzugängen ein Übernahmeprotokoll empfohlen, um auch noch später auf Lagerbedingungen, möglichen Befall und Restauration der Archivalien schließen zu können.
Die Räume von Archiven, Depots oder Magazinen einschließlich der Einrichtungen sind regelmäßig (Empfehlung vierteljährlich), erforderlichenfalls desinfizierend, zu reinigen.
Das Aufstellen von Pflanzen oder der Verzehr von Lebensmitteln in Archiven oder in unmittelbarer Nähe von ADM-Gut ist nicht statthaft.

Folgende Maßnahmen sind in Abhängigkeit von den Bedingungen vor Ort zu ergreifen:

-> Bauliche Sanierung der Gebäudesubstanz/Abdichtung gegenüber aufsteigender Bodenfeuchte in Kellergeschossen/Mauerisolierung gegen Gebäudenässe/Vermeidung von Wärmebrücken durch notwendige Wärmedämmung

-> Kontrolle des Heizungssystems und anderer wasserführender Rohrsysteme auf Dichtheit, bei Leckage Instandsetzung oder ggf. Neuverlegung, Beschränkung auf das minimale Maß innerhalb eines Archivs (wasserdichte Installation)

-> Überprüfung der Materialbeschaffenheit von Decken, Wänden und Fußböden und evtl. deren Ersatz durch geeignete Materialien, Vermeidung von Farben und Tapeten mit luftdichtem Abschluss der Wände

-> Überprüfung vorhandener Regalsysteme auf ihre Reinigungsmöglichkeit (ggf. Austausch) und deren Anordnung zu den Fenstern. Dabei sollte eine Beeinflussung des ADM-Gutes durch Wärme auf Grund von Sonneneinstrahlung vermieden werden.
Zwischen den Regalsystemen muss eine ausreichende Luftzirkulation gewährleistet sein. Ein Sicherheitsabstand zu Außenwänden ist zu empfehlen.

-> Sicherstellung der lüftungstechnischen Versorgung (ggf. Einbau einer raumlufttechnischen Anlage)

Feuchtes kontaminiertes ADM-Gut aus Papier mit einem Wassergehalt von über 10 % oder einer oberflächennahen relativen Luftfeuchte über 60 % muss isoliert von anderem Schriftgut getrocknet werden. Die Auswahl des Verfahrens richtet sich nach der Eignung des Archivgutes für das jeweilige Trocknungsverfahren, die Trocknungskapazität, Kosten und Verfügbarkeit und sollte in Abstimmung mit einem Fachrestaurator vorgenommen werden, um durch unsachgemäße Trocknung Schäden am ADM-Gut auch durch ggf. weiteren Befall auszuschließen.

Ist eine Trocknung nicht möglich, muss einem möglichen Schimmelpilzbefall des ADM-Gutes durch Schockfrosten (< minus 30°C, um die Kristallbildung des Wassers weitestgehend zu unterbinden) und Kühllagerung vorgebeugt werden (Stabilisierung des Ist-Zustandes).

Nach erfolgter Trocknung sind am ADM-Gut befindliche Kontaminationen (z. B. loser oder leicht anhaftender Schimmel) vor weiteren Bearbeitungsschritten oder dem Einlagern ins Magazin so gut wie möglich mechanisch (z. B. mit desinfektionsmittelhaltigen Tüchern oder durch geeignete Staub beseitigenden Maschinen wie z. B. Industriestaubsauger der Staubklasse H oder vergleichbare Staubsauger mit Durchlassgraden von max. 0,005 % für das gesamte Gerät (Staubsauger und Filter)) unter Verwendung geeigneter persönlicher Schutzausrüstung zu entfernen (abkehren, abpinseln oder absaugen).

Ist die Trockenreinigung ständig erforderlich (Arbeitsbereiche zur Bestandserhaltung), ist sie unter Sicherheitswerkbänken der Klasse I nach DIN EN 12469 „Leistungskriterien für mikrobiologische Sicherheitswerkbänke“ oder anderen geeigneten Absaugvorrichtungen mit Personenschutz durchzuführen.

Ist das Archivgut so stark geschädigt, dass sich die einzelnen Papierseiten nicht mehr ohne weiteres umblättern und einzeln reinigen lassen, müssen die biologischen Arbeitsstoffe von restauratorisch geschultem Fachpersonal mechanisch entfernt werden. Wenn bei Verblockung und Auflösung der Papierstruktur lebensfähige Mikroorganismen nachgewiesen werden, kann eine Sterilisation der kontaminierten Objekte durch geeignete und zugelassene Verfahren zwischengeschaltet werden.

Durch eine sachgerechte Sterilisation wird das vorhandene Infektionsrisiko beseitigt. Allergene und toxische Wirkungen der Schimmelpilze bleiben aber erhalten. Feuchtes Archivgut darf nicht
sterilisiert werden. Es werden zurzeit zwei Massenverfahren (durch Bestrahlung mit Cobalt 60 oder Begasung mit Ethylenoxid) angewendet, die von Fachfirmen mit entsprechender Sachkunde durchgeführt
werden müssen. Voraussetzung für den Erfolg ist die Trocknung der Archivalien vor der Sterilisation und die Bestimmung der notwendigen Bestrahlungs- bzw. Begasungsdosis, die bei Bestrahlung keinesfalls 18 Kilogray übersteigen darf. Meistens ist eine Dosis zwischen 5 und 10 Kilogray für Archivalien völlig ausreichend. Bei einer Begasung durch Ethylenoxid ist die Prozessführung an die Eigenschaften des Papiers anzupassen.
Im Gegensatz zur Gamma-Bestrahlung kann bei Begasung mit Ethylenoxid eine Gesundheitsgefährdung der Beschäftigten bei fehlendem intensivem Auslüften durch noch adsorbierte Reste von Ethylenoxid nicht ausgeschlossen werden.
Nach der Sterilisation ist eine Entfernung der biologischen Arbeitsstoffe (Trockenreinigung) notwendig. In Abhängigkeit vom Wert und Zerstörungsgrad der Archivalien können noch weitergehende konservatorische und restauratorische Nass- und Stabilisierungsbehandlungen erforderlich werden.

TRBA 240: Technische Regeln für Biologische Arbeitsstoffe
„Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten mit mikrobiell kontaminiertem Archivgut“

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